Allianz Arena

Die Allianz Arena ist ein Fußballstadion an der Werner-Heisenberg-Allee im Norden von München. Das Stadion bietet 69.901 Sitz-/Stehplätze (davon sind 13.769 Stehplätze, 2.152 Businessplätze, 1.374 Logenplätze und 165 Rollstuhlplätze). In der Allianz Arena bestreiten die beiden Münchner Fußballvereine FC Bayern München und TSV 1860 München seit der Saison 2005/2006 ihre Heimspiele. Außerdem war es Spielort der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2006 und wird 2012 Austragungsort des Endspiels der UEFA Champions League sein.


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Charakteristika des Stadions


Das Stadion liegt am nördlichen Ende des Münchner Stadtteils Schwabing-Freimann in der Fröttmaninger Heide. Von 20.000 Sitzplätzen (durch den Umbau der Sponsorentribüne auf dem Unterrang West, wo man die Sponsorensitze durch Standardsitze ersetzt hat, wurde die Kapazität um etwa 1.000 Plätze erhöht) werden jeweils etwa 5.200 Sitzplätze im Unterrang der Nord- und Südkurve bei Bundesligaspielen in 6.800 Stehplätze umgewandelt. Die dadurch erhaltene höhere Zuschauerkapazität wurde zunächst dadurch ausgeglichen, dass diese insgesamt etwa 4.000 Plätze an anderen Stellen des Stadions nicht verkauft wurden. Am 16. Januar 2006 genehmigten die Behörden die Aufstockung auf 69.901 Plätze, so dass nach Abzug aller Medien- und Arbeitskarten seit Beginn der Bundesliga-Rückrunde 2005/2006 69.000 Zuschauer bei Liga- und DFB-Pokal-Spielen Platz nehmen können. Die Kapazität bei Champions-League-, UEFA-Pokal- und internationalen Spielen bleibt bei 66.000 Sitzplätzen. Alle Plätze sind überdacht, aufgrund eines Windsoges kann es jedoch passieren, dass Regen auf Teile der Ränge fällt. In der Winterpause 2005/2006 wurden, um den Komfort weiter zu steigern, die Eingänge der Hauptverteilerebene mit Toren versehen, welche bei Spielen heruntergefahren werden. Dadurch bläst der Wind während der Spiele nicht mehr so stark über die Zuschauerränge. Bei hochgefahrenen Toren wird der Rasen besser belüftet.

Das Stadion enthält 106 Logen mit insgesamt 1.374 Sitzplätzen. Des Weiteren gibt es zwei Kindertagesstätten, die LEGO-Welt und zwei Fanshops: den Megastore des FC Bayern München mit 800 m² und den des TSV 1860 München mit 400 m² Verkaufsfläche. Beide befinden sich im Inneren des Stadions. Dort sind auch die Geschäfte bzw. Ausstellungsbereiche von Medion, Telekom und Audi zu finden. Zudem sind an der Stadionaußenseite rundherum Fan-Kioske in das Stadion eingelassen. Viele Gastronomiebetriebe verteilen sich auf einer Fläche von rund 6.500 m². Das dazugehörende viergeschossige Parkhaus mit Plätzen für rund 9.800 Autos ist das größte Parkhaus Europas. Nördlich der Arena und am südlichen Ende der Esplanade befinden sich insgesamt 350 Parkplätze für Fanbusse. Die insgesamt 54 Kartenschalter befinden sich in zwei sogenannten Kassen-Canyons.

Die Blöcke 112 und 113 (Südkurve) sind seit der Saison 2006/07 bei nationalen Liga- und Pokalspielen reine Stehplatzblöcke; lediglich bei internationalen Spielen werden die an Traversen angebrachten Sitze gemäß UEFA- und FIFA-Auflagen eingebaut.

Das komplette Stadion wird von einer eigens errichteten Mobilfunkanlage, bestehend aus einem BTS-Hotel (in diesem befinden sich alle notwendigen Basisstationen der Netzbetreiber) sowie einem optischen Verteilsystem aus Relaisstationen und Glasfasern versorgt. Die Anlage ermöglicht den Besuchern auf GSM 900/1800 und UMTS das Telefonieren. Aufgrund ihrer Form wird die Allianz Arena oft auch allgemein Schlauchboot oder Autoreifen genannt.

Das Dach und die Fassade wurden aus 2760 ETFE-Folienkissen (Ethylen-Tetrafluorethylen) hergestellt, welche ständig mit getrockneter Luft aufgeblasen werden und einen Überdruck von 3,5 hPa aufweisen. Die Folie ist 0,2 mm dick. Die Beleuchtung der Kissen kann für jedes Kissen getrennt wahlweise in Rot, Blau oder Weiß und in mehreren Helligkeitsstufen erfolgen. Vorgesehen ist, das Stadion jeweils in den Farben der spielenden Heimmannschaft zu beleuchten, wobei Weiß bei Länderspielen verwendet werden soll. Bei Beleuchtungskosten von nur ca. 50 € pro Stunde wird eine so große Leuchtkraft erzeugt, dass die Allianz Arena in klaren Nächten auch noch von österreichischen Berggipfeln, d. h. aus einer Entfernung von über 75 Kilometern, deutlich sichtbar ist. Unter dem Dach sind Rollos angebracht, die während des Spielbetriebes zum Schutz vor Sonnenlicht geschlossen werden können.

Da das Stadion direkt am Autobahnkreuz München-Nord (A9/A99) und relativ nahe am Autobahndreieck Feldmoching (A99/A92) liegt, ist ein zügiges Verkehren von und zu Spielen gewährleistet. Im Süden erfolgt die Anbindung über die Anschlussstelle München-Fröttmaning-Süd (A9) aus Richtung Norden und Süden. Im Norden kann die Allianz Arena über die AS München-Fröttmaning-Nord (A99) aus Richtung Westen angefahren werden. Fahrzeuge, welche auf der A99 aus Richtung Osten kommen, gelangen über das AK M.-Nord zur AS M.-Fröttmaning-Süd. Zur Erschließung des großen viergeschossigen Parkhauses unter der Esplanade dienen je eine dreistreifige Fahrbahn in Nord-Süd-Richtung mit Ein-/Ausfahrten in die drei Parkhausabschnitte P1-P3 hinein bzw. heraus. Die Fahrbahn Richtung Norden liegt höher als die Richtung Süden und erschließt die oberen zwei Parkdecks, während die andere die unteren zwei bedient. Die Parkplätze für Rollstuhlfahrer befinden sich im Abschnitt P1 (in den oberen beiden Ebenen und daher nur über die Brückeneinfahrt erreichbar) nahe an der Arena und sind über Zugänge in den Kassen-Canyons barrierefrei zu erreichen. Auch die Busparkplätze Nord und Mitte sind über die beiden Fahrbahnen aus beiden Richtungen zu erreichen. Der Busparkplatz Süd sollte wegen der erheblich besseren Verkehrsführung über die Anschlussstelle München-Fröttmaning-Süd angefahren werden.

Südlich der Arena schließt sich ein 136 Meter breiter und 543 Meter langer Park, die Esplanade, an, welcher mit stromlinienförmigen Wegen angelegt ist. Sie dienen dazu, die Besucher vom U-Bahnhof Fröttmaning und aus dem Parkhaus (je zwei Treppenhäuser pro Parkhausabschnitt) zum Stadion zu führen. Gleichzeitig sollen dabei die Besucherströme entflochten und gezielt gelenkt werden. Das Bauwerk beginnt ebenerdig auf Höhe der nördlichen Fußgängerbrücke zur U-Bahnhaltestelle, führt über das Parkhaus und schließt an den Stadionumgang in acht Meter Höhe an (Ebene 2).

Auf Grund der anfangs stetigen Wechsel der Stadionfarbe ereigneten sich laut Polizeiangabe täglich durchschnittlich zehn Unfälle mehr. So ist es am Abend nur noch erlaubt, jede halbe Stunde das Stadion in eine Farbe zu tauchen (keine Kombinationen mehr, wie rot-weiß und blau-weiß u. a.).

Die Ultras und andere Fangruppierungen protestierten bei einigen Heimspielen gegen die Bestuhlung und andere fanunfreundliche Beschränkungen der Allianz Arena (unter anderem das Verbot von Megaphonen und Blockfahnen sowie die Beschränkung der Fahnenstocklänge auf 1 Meter).


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Gastronomie/Anlagenmanagement


Sämtliche Gastronomiebereiche der Allianz Arena (Business-Club, Sponsoren-Lounges, VIP-Logen, Kioske, Fan-Treffs, à-la-Carte-Restaurants sowie Presse-Club) werden von Arena One betrieben. Neben den Gastronomiebereichen betreibt Arena One auch das Besuchermanagement, das Eventmanagement und das Anlagenmanagement. Arena One ist eine zunächst ausschließlich für die Allianz Arena gegründete Tochtergesellschaft von E.ON Facility Management, die wiederum ihrerseits vollständig dem Energiekonzern E.ON AG gehört.

Bei sämtlichen Gastronomieständen kann nur bargeldlos mit der ArenaCard bezahlt werden, damit die Essens-/Getränkeausgabe generell schneller erfolgt. An sechs ArenaCard-Automaten, mobilen Verkäufern, Ticket-Kassen und Aufwert-Stationen kann die Karte mit weiterem Bargeld aufgeladen werden. In allen Fanshops und im Restaurant Arena à la Carte kann weiterhin mit Bargeld gezahlt werden.

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Eigentumsverhältnisse


Bauherr und Eigentümer der Arena ist die 2001 gegründete München Stadion GmbH. Erbaut wurde das Stadion durch die Alpine Holding. Geschäftsführer ist seit der sogenannten Stadionaffäre im Jahr 2004 Peter Kerspe (bis zum 15. Juni 2005 zusammen mit Bernd Rauch). Ursprünglich waren die beiden Fußballvereine an der Stadiongesellschaft zu jeweils 50 Prozent beteiligt. Die Mieteinnahmen, die von den beiden Vereinen an die GmbH bezahlt werden, sind für die Tilgung der Verbindlichkeiten aus dem Stadionbau vorgesehen. Aufgrund der finanziellen Probleme des Gesellschafters TSV 1860 München mussten diese am 27. April 2006 ihre Anteile für elf Millionen Euro an den FC Bayern verkaufen, der seitdem alleiniger Eigner der Stadiongesellschaft und somit der Allianz Arena ist. Für den TSV 1860 bestand eine Option, die einen Rückkauf der Anteile bis zum Jahr 2010 vorsah. Im November 2007 verzichtete der TSV 1860 München aber auf das Optionsrecht. Im Gegenzug wurde Medienberichten zufolge vereinbart, dass die Erlöse aus zwei Freundschaftsspielen der Vereine hälftig geteilt werden und die Einnahmen daraus entgegen der ursprünglichen vertraglichen Regelung nicht an die Allianz Arena GmbH fließen.

Namensgeber des Stadions ist die Allianz SE, welche sich die Namensrechte an dem Stadion für 30 Jahre gegen Zahlung von Sponsorengeldern gesichert hat. Die Baukosten des Stadions betrugen rund 286 Millionen Euro (Gesamtkosten inkl. Finanzierungskosten: 340 Millionen Euro). Die Finanzierung erfolgte als Projektfinanzierung über die Eurohypo AG, die Dresdner Bank AG, einen geschlossenen Fonds der KGAL-Gruppe aus Grünwald bei München sowie den FC Bayern München. Darüber hinaus hat die öffentliche Hand rund 210 Millionen Euro für Arealerschließung und Infrastruktur gezahlt.


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Historie


Am 21. Oktober 2001 fand zum Bau des Stadions ein Bürgerentscheid statt, der die Frage klären sollte, ob ein neues Stadion an dieser Stelle gebaut werden soll und die Stadt die notwendige Infrastruktur erstellen soll. Diese Abstimmung ging mit etwa 2/3 der Stimmen zu Gunsten eines Neubaus aus. Ein Umbau des Olympiastadions war zuvor von dessen Architekten Günter Behnisch abgelehnt worden. Daraufhin gab es einen Architekten-Wettbewerb, in dem aus ursprünglich acht Modellen zwei Entwürfe zur Abstimmung standen.

Die Schweizer Architekten Herzog & de Meuron erhielten den Zuschlag und entwickelten daraufhin das Konzept, welches mit dem St. Jakob-Park in Basel vergleichbar ist – eines Stadions mit einer durchsichtigen Umhüllung aus ETFE-Folienkissen, die von innen beleuchtet werden können und selbstreinigend sind. Mit dem Bau des Stadions wurde im Herbst 2002 begonnen, Grundsteinlegung war am 21. Oktober 2002. Ende April 2005 waren die Bauarbeiten beendet.

Die U-Bahnhöfe Fröttmaning und Marienplatz der Linie U6 wurden im Zuge des Stadionausbaus erweitert. Der Bahnhof Fröttmaning wurde nach Norden versetzt und von zwei auf vier Gleise erweitert, außerdem wurde eine zusätzliche Fußgängerbrücke am Nordende des Bahnhofs gebaut und die Abstellanlage erweitert, um gleich nach Spielende möglichst schnell Züge für den Abtransport zur Verfügung stellen zu können. Der Bahnhof Marienplatz wurde mit zusätzlichen Fußgängertunneln entlang der bestehenden Bahnsteigtunnel versehen, um das Umsteigen zur S-Bahn zu erleichtern. Nach dem positiven Ausgang einer Machbarkeitsstudie wird zudem eine Verlängerung der U6 bis zum Neufahrner S-Bahnhof untersucht, welche unter anderem die Erreichbarkeit der Allianz-Arena von Nord- und Ostbayern sowie vom Flughafen aus deutlich verbessern würde. Die A 9 wurde zum Teil auf sechs beziehungsweise acht Fahrstreifen ausgebaut und die A 99 erhielt einen Halbanschluss nördlich der Arena.

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Stadionaffäre

Seit März 2004 beschäftigt eine Korruptionsaffäre die Fußballwelt und die Justiz.

Am 9. März 2004 wurden Karl-Heinz Wildmoser senior, damaliger Präsident des TSV 1860 München, sein Sohn und zwei weitere Beschuldigte wegen des Verdachts der Untreue und Bestechlichkeit bei der Ausschreibung des Projektes verhaftet. Am 12. März 2004 wurde der Haftbefehl gegen Wildmoser senior gegen Auflagen ausgesetzt. Drei Tage später erklärte er seinen Rücktritt vom Präsidentenamt. Das gegen ihn gerichtete Ermittlungsverfahren wurde am 18. Mai mangels eines ausreichenden Tatnachweises eingestellt.

Sein Sohn Karl-Heinz Wildmoser junior blieb in Haft. Es kam im August 2004 zur Anklage wegen Untreue, Bestechlichkeit im geschäftlichen Verkehr und Steuerhinterziehung. Der Auftrag zum Bau der Arena an den österreichischen Baukonzern Alpine soll zu „einem deutlich überhöhten Preis“ vergeben worden sein, weil Wildmoser junior Alpine Informationen über die Ausschreibungsunterlagen der Mitbewerber verschafft und dafür ein Honorar von 2,8 Millionen Euro erhalten haben soll. Er wurde rechtskräftig wegen Bestechlichkeit und Untreue zu viereinhalb Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Der Bundesgerichtshof verwarf im August 2006 die Revision gegen das erstinstanzliche Urteil des Landgerichts München I.

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Eröffnung

Das Fußballstadion wurde am 30. Mai 2005 mit einem Freundschaftsspiel zwischen dem TSV 1860 München und dem 1. FC Nürnberg eröffnet. Das erste offizielle Tor erzielte Patrick Milchraum für den TSV 1860. Das Spiel endete 3:2 (1:2). Am darauffolgenden Tag spielte der deutsche Rekordmeister FC Bayern München gegen die deutsche Nationalmannschaft. Die Bayern gewannen mit 4:2. Beide Spiele waren schon seit Anfang März 2005 mit 66.000 Zuschauern ausverkauft.

Letzteres erlangte vor allem dadurch Berühmtheit, als Sarah Connor, eine deutsche Pop-Sängerin, vor dem Anpfiff die deutsche Nationalhymne interpretierte und sich dabei versang („Brüh im Lichte dieses Glückes!“).

Aufgrund der hohen Nachfrage fand am 2. Juni das so genannte „1. Arena-Derby“ zwischen den Bayern und den „Löwen“ statt. Dieses Spiel gewann der TSV 1860 München durch ein Tor von Paul Agostino mit 1:0.

Am 19. Mai 2005 fand bereits ein Testspiel der Altherren-Mannschaften des FC Bayern München und des TSV 1860 München statt, bei dem vor rund 30.000 Zuschauern ein Testbetrieb stattfand. In diesem Spiel erzielte Peter Pacult für den TSV 1860 das erste inoffizielle Tor im neuen Stadion. Das 1. Spiel endete mit 3:2 für 1860.

Das erste Pflichtspiel fand am 26. Juli 2005 im Rahmen des Ligapokals statt. Hierbei holte sich der VfB Stuttgart den ersten Pflichtsieg in dem neuen Stadion und zwar durch ein 2:1 über den FC Bayern. Das erste Pflichtspieltor erzielte hierbei Roy Makaay. Das erste Bundesligator erzielte Owen Hargreaves vom FC Bayern beim 3:0 im Eröffnungsspiel der Bundesligasaison 2005/2006 gegen Borussia Mönchengladbach am 5. August 2005.

Der erste Sieg einer Gastmannschaft in einem Ligaspiel gelang Dynamo Dresden am 9. September 2005 in der Zweitliga-Partie gegen den TSV 1860 München. Das Spiel endete vor 66.000 Zuschauern (davon etwa 17.000 Dynamo-Fans) mit 2:1 für die Sachsen.

Des Weiteren stellte der FC Bayern in der Allianz Arena am 24. Spieltag der Saison 2005/06 einen neuen Rekord auf, denn im zwölften Heimspiel des FC Bayern war das Stadion zum zwölften Mal ausverkauft. In diesem Spiel verloren die Bayern mit 1:2 gegen den HSV.

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Quelle: www.wikipedia.org

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Mehr allgemeine Informationen und detaillierte Zahlen zur Allianz-Arena findet ihr auf der offiziellen Hompage der Allianz-Arena.

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