„Kicker“: Bei Bosingwa „sieht es verheißungsvoll aus“


Heute mal ein Blogeintrag in dem es nicht nur um Ribery geht. Ganz rauslassen kann man unseren begnadeten Dribbler natürlich nicht, ansonsten würde ja irgendwie was fehlen. Aber zuerst einmal zu einer anderen Personalie. Es scheint so,  als würde der FC Bayern in Kürze die große Baustelle auf der rechten Abwehrseite schließen.

Der Portugiese Jose Bosingwa ist im Anflug! Wie der „kicker“ berichtet, steht eine definitive Einigung noch aus, „aber es sieht verheißungsvoll aus.“ Chelsea hatte vor einem Jahr noch 20 Mio für Bosingwa ausgegeben. Die „Blues“ sind dem Vernehmen nach bereit ihren Rechtsverteidiger für etwas mehr als 10 Mio Euro ziehen zu lassen.

Für mich eine ideale Verpflichtung. Damit wäre endlich eine große Lücke geschlossen und unsere Abwehr ganz ordentlich besetzt. Vor allem mit vielen variablen Spielern die auf mehreren Positionen auflaufen können. Damit wären wir viel weniger ausrechenbar. Hoffen wir das dieser Transfer wirklich zustande kommt. Aber der „kicker“ ist eigentlich eine seriöse Zeitung die kaum Fehler in ihrer Berichterstattung hat.

Und auch in den Pranjic-Transfer scheint wieder Bewegung zu kommen. Vor ein paar Tagen noch hatte Hoeneß erklärt, der Transfer sei “absolut nicht klar”, und gedroht: „Wenn sich die Heerenveener nicht bewegen, dann lassen wir die Sache platzen.” Sportdirektor Christian Nerlinger nun: „Man wird sich einigen.“ Damit wäre auch diese Personalie vom Tisch.

Ein weiterer Name kann endgültig gestrichen werden: Rafael van der Vaart. Der Holländer ist ja stets im Gespräch, wenn es um das „X“ geht bei dem angeblichen „60 Mio + X“-Angebot  für Ribery von Real. Van der Vaart erklärte heute aber gegenüber der Zeitung „de Telegraaf“: „Ich bleibe bei Real Madrid. Ich glaube zwar nicht, dass der Verein schon fertig geshoppt hat, aber ich bin ein Kämpfer und möchte meine Chance wahrnehmen.“

Und damit kommen wir zum unvermeidbaren: Dem Poker um Franck Ribery mit den ständigen Gerüchten.  Gestern hatten die Aussagen von Real-Berater Zinedine Zidan für viel Wirbel gesorgt [bayern-fansite berichtete].

Heute signalisierte Uli Hoeneß dann Gesprächsbereitschaft – auf seine Art.  Hoeneß würde es nicht ausschließen, Ribery abzugeben, aber nur, „wenn jemand durchs Isartor kommt und verrückte Dinge machen will“. Wie werden „verrückte Dinge“ definiert? Nach „Kicker“-Informationen versteht der FC Bayern unter „verrückte Dinge“ ein 80 Mio Euro Angebot von Real. Und das hat auch einen einfachen und logischen Grund, ich zitiere Uli Hoeneß: „Kaka ist schlechter als Ribery und hat 70 Millionen gekostet.“ Das lassen wir jetzt mal dahingestellt. Aber wenn Real wirklich bereit ist diesen Preis zu zahlen. Ich würde Ribery für diese Ablösesumme persönlich zum Flughafen fahren…

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